2. Warum überhaupt Wasserfilter?
3. Aktivkohle - was ist das?
Kalk aus dem Wasser filtern...
sehr häufig wird die Qualität eines Wassers nur am Kalk - Gehalt bewertet. Jedoch ist dies zu einseitig.
Der Kalk im Trinkwasser ist für den Menschen zwar unangenehm, weil er sich in technischen Geräten und auf Armaturen etc. ablagert, jedoch völlig unbedenklich. Wir "verKalken" nicht durchs Wasser Trinken.
Trotzdem, viele Menschen empfinden den Kalk als unangenehm und möchten diesen entfernen. Technisch besteht die Möglichkeit, jedoch sollte dies mit Vorsicht geschehen, da meist andere Parameter der Wasserqualität durch die Entnahme von Kalk verändert werden.
Nachfolgend einiges Wissenswertes zum Tehma Kalk:
Kalk, der ja hauptsächlich aus Calcium-,Eisen(II) und Magnesium (auch Barium und Strontium) besteht, löst sich im Wasser in die entsprechenden Ionen. Je größer die Mengen an Kalkgestein im Boden sind, desto härter wird das Trinkwasser. Grundwasser in Kalksteinreichen Gegenden kann Calcium-Ionen und Hydrogencarbonat-Ionen (bicarbonat-Ionen HCO3-) in erheblichen Mengen enthalten.
Zur Enthärtung genügt einfaches Kochen, das das überschüssige Kohlendioxid entgasen lässt und Calciumcarbonat CaCO3 als festen Stoff zur Abscheidung bringt, der so dann gefiltert wird. Die Festigkeit von Calciumcarbonat wird sofort deutlich, wenn man bedenkt, dass Marmor eine mikrokristalline Form von Calciumcarbonat ist. Außerdem ist es Hauptbestandteil von Perlen, Korallen, den meisten Muscheln und Portlandzement.
Unser Trinkwasser wird im Wasserwerk so aufbereitet, dass trotz hoher Kalkgehalte keine nennenswerten Ablagerungen in Trinkwasserverteilungssystemen mit einer glatten inneren Oberfläche entstehen können. Ändert sich jedoch die Temperatur des Trinkwassers, beispielsweise beim Kochen oder der Warmwasserbereitung in der Heizung, so ändern sich auch die Kalkauflösenden Eigenschaften des Wassers.
Je höher die Temperatur, desto weniger Kalk kann in Lösung gehalten werden. Jeder Temperaturanstieg über 60°C führt dann schließlich mitunter zu hartnäckigen Kalkablagerungen. Statt dem Abkochen verwendet man in industriellen Prozessen zur Kalkausfällung den Zusatz von gelöschtem Kalk (Calciumhydroxid) oder Soda (Natriumcarbonat), falls Chlorid- oder Sulfat-Ionen im Wasser sind. In privaten Haushalten sind die erprobten EntKalkungsverfahren der Industrie nicht anwendbar. Die Ausfällung mittels erhitzen oder durch chemische Zusätze wird durch die Verfahren der klassischen Enthärtung und Entkarbonisierung ersetzt.
Litheraturempfehlung:
Detailierte Informationen zum Thema Kalk und einige Anwendungsbeispiele der jeweiligten Filter finden Sie in der Datei / Broschüre "Kalkbehandlung in der Küche _ Die Qual der Wahl!". Sie finden diese in unserem Download-Bereich unter Produktinformationen/Carbonit.
Unser Trinkwasser kommt auf seinem langen Weg von den Tiefen der Erde bis zum Wasserhahn mit vielerlei Materialien in Berührung. Und fast immer hinterlassen diese ihre Spuren im kostbaren Nass – mehr oder weniger gewünschte. Die Qualität des Trinkwassers wird im Wasserwerk gemessen und geht ab dem Hausanschluss in den Verantwortungsbereich des Hausbesitzers über, sodass die Qualitätsaussage des Wasserwerks nur die halbe Wahrheit ist. Hinzu kommt, so wie man von „Luftalterung“ spricht, die von Mensch zu Mensch verschieden wahrgenommen wird, gibt es auch beim Trinkwasser individuelle Vorlieben. Selbst in einem Leitungswasser, das aus Sicht eines Experten bereits alle Parameter der Trinkwasserverordnung erfüllt und gesundheitlich unbedenklich sein sollte, können Stoffe enthalten sein, die unerwünscht sind und den Geschmack beeinträchtigen. Bei immer mehr Haushalten entsteht daher der Wunsch einer nachträglichen Aufbereitung des Trinkwassers. Dieser Nachbehandlungswunsch kann sich auf Grenz-/Richtwerte der Trinkwasserverordnung beziehen, die für das eigene Wohlbefinden als zu hoch eingeschätzt werden oder auf Wasserinhaltsstoffe, die von der Trinkwasserverordnung gar nicht erfasst werden (z.B. Arzneimittelrückstände, u.v.m.). Die zahlreichen Schlagzeilen der zurückliegenden Zeit um unser Trinkwasser und dessen Qualität spricht für sich. Ob "Uran im Trinkwasser", "EHEC" oder die Verunreinigung unserer Trinkwasser-Ressourcen durch die Landwirtschaft, es wird immer offensichtlicher, dass die zentrale Wasseraufbereitung an seine Grenzen stößt. Eine Nachbehandlung, dezentral, direkt an der Abnahmestelle scheint eine der effektivsten und nachhaltigsten Lösungen zu sein. Mit dem Kauf eines CARBONIT Wasserfilters entscheiden Sie sich für höchste Wasserqualität "Made in Germany".
Gutachten renommierter Institute belegen die gründliche, chemiefreie Entnahme unerwünschter Stoffe durch diese CARBONIT Wasserfilter. CARBONITMonoblock-Wasserfilter entnehmen Schwermetalle wie Kupfer und Blei, Chlor,Medikamentenrückstände, Pestizide sowie Mikroorganismen, Kalk- und Rostpartikel und viele andere Stoffe. Die Wirksamkeit der CARBONIT Wasserfilter ist TÜV geprüft und in zahlreichen Anwendungen bestätigt.CARBONIT Wasserfilter-Kartuschen enthalten keine Zusätze von Silber oder anderen chemischen Desinfektionsstoffen. Gelöste Mineralien bleiben dem Wasser erhalten und passieren den Wasserfilter ungehindert.
Die überdurchschnittliche Filterleistung von CARBONIT Wasserfiltern
Kapazitätsgesteuerter Filterwechsel für "Leistung bis zum letzten Tropfen". Bei Verschmutzung verschließt sich der Wasserfilter selbst (stark verminderter Wasserdurchfluß). Empfohlener Filterwechsel für die CARBONIT NFP Premium Wasserfilter-Kartusche nach 6 Monaten (DIN 1988) und 10.000 Litern.
Sicherer Gebrauch
Gutachten belegen, dass bei sachgemäßem Gebrauch ein Verkeimen und Durchbrechen der CARBONIT Wasserfilter-Patrone (Chromatographie-Effekt) nicht nachzuweisen ist. Eine Verkeimung wie bei losen Aktivkohleschüttungen oder eine Freisetzung von Schadstoffen wird konstruktionsbedingt verhindert. Kein zusätzliches Abkochen des Wassers notwendig. Die Stabilität der Gehäuse der Wasserfilter wird nach europäischen Normen überprüft und ständig überwacht.



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